Sieht aus wie Sand, ist aber Asphalt!

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Die Bediener des Fertigers achteten peinlich genau darauf, den hellen Belag nicht zu verschmutzen. Deshalb betraten sie den frisch eingebauten Belag nicht, um z.B. Verunreinigungen durch Splitt aus dem ebenfalls frisch verlegten Pflaster zu vermeiden. Die Bohle des Vögele-Fertigers Super 800 ließ sich aber auch so mühelos bedienen.

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Sieht aus wie Sand, ist aber Asphalt! Das gelbe Mischgut weist die gleichen Materialeigenschaften auf wie herkömmlicher, schwarzer Asphalt und wurde vom Vögele Super 800 entsprechend einwandfrei eingebaut. Auf der Baustelle im „Rheingarten“ kam Asphaltbeton 0/5 zum Einsatz, aber der hier verwendete farbige Harzbinder kann auch mit vielen anderen üblichen Gesteinsarten verarbeitet werden. Im Vorfeld der Baumaßnahme wurden mehrere Muster mit unterschiedlichen Farbnuancen hergestellt, unter denen der Auftraggeber den gewünschten Farbton auswählte.

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Mehrfach gelobt wurde der kleine Fertiger von Bedienern, Anwohnern und Passanten wegen der geringen Geräuschemissionen – ein nicht zu unterschätzender Faktor, der die Akzeptanz von Baumaßnahmen in City-Lagen erheblich erhöht. Vögele erreicht diese geringen Schalldruckpegel durch einen Deutz-Motor mit ECO-Stufe, einen hydraulischen Lüfterantrieb mit variabler Drehzahl und viele clevere Details bei der Luftführung.

SUPER 800 baut gelben Asphalt im Kölner Rheingarten ein.

Von weitem scheint es, als seien die Wege im „Rheingarten“, der beliebten Parkanlage auf dem Deich zwischen der Kölner Altstadt und dem Rhein, aus feinem Sand. Wer auf diesen Wegen geht oder radelt, kommt aber ins Staunen, denn es handelt sich um Asphalt, genauer sandfarbenen Asphalt. Diese Wege, eingebaut von der Kölner Bauunternehmung von der Wettern GmbH mit einem Vögele-Fertiger vom Typ Super 800, entstanden Anfang April 2006 im Rahmen der Baumaßnahmen zum Schutz der historischen Kölner Altstadt vor Hochwasser von bisher 10,00 m auf nun 11,30 m Kölner Pegel.


Dazu entfernte man die Grünanlagen des Rheingartens und bereitete in dem darunter liegenden Erdreich bis hin zum Rheinufertunnel alles für den schnellen Aufbau mobiler Hochwasserschutzwände vor. Nach Abschluss der umfangreichen Bauarbeiten wurde die Parkanlage mit einer Rasenfläche und Wegen für Fußgänger und Radfahrer wieder neu angelegt. Diese Fläche wird künftig ab einem Rheinpegel von etwa 9,50 m unter Wasser stehen. Deshalb kamen hier nur befestigte Wege in Frage. Aus Gründen der Ästhetik entschieden sich die Planer für farbigen Asphalt mit der Anmutung eines Sandweges. Zum Einsatz kam ein Asphaltbeton 0/5, hergestellt aus sehr hellem, sandfarbenen Gestein und einem speziellen Bindemittel, in diesem Falle SüBit Color. Dies ist ein eingefärbter thermoplastischer Harzbinder, der dem Gestein in der Mischanlage anstelle des normalen Straßenbitumens als fester Block zugegeben wird. Abhängig von der gewählten Pigmentfarbe im farblosen Harzbinder kann so Asphalt in nahezu allen Farben hergestellt werden.


Sieht aus wie Sand, ist aber Asphalt! Das gelbe Mischgut weist die gleichen Materialeigenschaften auf wie herkömmlicher, schwarzer Asphalt und wurde vom Vögele Super 800 entsprechend einwandfrei eingebaut. Auf der Baustelle im „Rheingarten“ kam Asphaltbeton 0/5 zum Einsatz, aber der hier verwendete farbige Harzbinder kann auch mit vielen anderen üblichen Gesteinsarten verarbeitet werden. Im Vorfeld der Baumaßnahme wurden mehrere Muster mit unterschiedlichen Farbnuancen hergestellt, unter denen der Auftraggeber den gewünschten Farbton auswählte.


Vor der Produktion des hellen Mischgutes wurde die Mischanlage gründlich gereinigt. Auch die Lkw für den Mischguttransport, die Baggerlöffel und alle verwendeten Werkzeuge waren blitzblank, bevor sie mit dem gelben Asphalt in Berührung kamen. Ebenso strahlte der Vögele-Fertiger Super 800, der die Wege zwischen Deutzer Brücke und Hohenzollernbrücke in einer Stärke von 2 bis 4 cm und mit einer Breite zwischen 2,50 und 3,20 m einbaute. Die Beschickung mit Mischgut erfolgte per Baggerlöffel vom Lkw in den großen Aufnahmekübel des Fertigers, der bis zu 5 t Mischgut fasst. Beim Einbau nutzten die Bediener mehr als einmal die einzeln klappbaren Seitenwände, um einerseits einige Bäume, einen Pavillon und andere Objekte schadlos zu passieren, und andererseits das Mischgut komplett auf das Kratzerband zu füllen.


Mehrfach gelobt wurde der kleine Fertiger von Bedienern, Anwohnern und Passanten wegen der geringen Geräuschemissionen – ein nicht zu unterschätzender Faktor, der die Akzeptanz von Baumaßnahmen in City-Lagen erheblich erhöht. Vögele erreicht diese geringen Schalldruckpegel durch einen Deutz-Motor mit ECO-Stufe, einen hydraulischen Lüfterantrieb mit variabler Drehzahl und viele clevere Details bei der Luftführung.


Die Baumaßnahme war in mehrere Teilflächen unterteilt, unterbrochen durch einige Treppen und gepflasterte Wegstücke. Dank der geringen Spurbreite von nur 1,10 m konnte der kompakte Kleinfertiger problemlos auf diesen schmalen Wegen zur jeweils nächsten Fläche fahren. Hier kam dem Fahrer der hydraulische Fahrantrieb zugute, der ein feinfühliges Lenken und einfaches Manövrieren ermöglicht. Beim Rangieren ebenso wie beim Einbau punktete der bedienerfreundliche Fertiger zudem durch geringe Geräuschemissionen: In der ECO-Stufe ist die moderne Baumaschine aber nicht nur leise, sondern zur Freude der Bauunternehmer auch äußerst sparsam im Kraftstoffverbrauch.


Die Bediener des Fertigers achteten peinlich genau darauf, den hellen Belag nicht zu verschmutzen. Deshalb betraten sie den frisch eingebauten Belag nicht, um z.B. Verunreinigungen durch Splitt aus dem ebenfalls frisch verlegten Pflaster zu vermeiden. Die Bohle des Vögele-Fertigers Super 800 ließ sich aber auch so mühelos bedienen.


Vögele hat diesen Fertiger konzipiert für die schnelle und hochwertige Abwicklung von Baumaßnahmen im GaLa-Bau, auf kleinen Baulosen und engen Stadtbaustellen. „Unser Team baute mit dem vielseitigen und flexiblen Super 800 insgesamt 60 Tonnen Mischgut bzw. 900 qm bequem an einem Vormittag ein. Und das, obwohl wir das Gerät mehrmals umsetzen mussten.“ Mit diesen Worten bestätigte Bauleiter Frank-Wilhelm Strick von der Bauunternehmung von der Wettern GmbH die erfolgreiche Umsetzung dieses Konzeptes und zog eine positive Bilanz des Fertigereinsatzes.


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