Die Sanierung von Straßen durch den Austausch der Deckschicht ist ein besonders wirtschaftliches und umweltfreundliches Verfahren, welches sich in vielen Ländern immer größerer Beliebtheit erfreut. Nach über einem Jahr auf dem Markt hat sich der SUPER 1800-2 mit SprayJet Modul in seiner Standardausführung mit 5 m Arbeitsbreite und dem 2.000 l Tank in vielen Ländern hervorragend bewährt.
Ab sofort gibt es für Anwendungen, bei denen besonders große Mengen Emulsion aufgetragen werden müssen, ein Zusatz-Tankmodul. Mit dieser Option stehen somit insgesamt 7.000 l Emulsion für den Einbau zur Verfügung. Ebenso neu ist, dass für den SprayJet optional nun auch Sprühbalken für Arbeitsbreiten bis zu 6 m angeboten werden.
Einsatzbereiche des SUPER 1800-2 mit SprayJet Modul
Der Raupenfertiger SUPER 1800-2 wird über die Standardversion hinaus in unterschiedlichen Varianten für spezielle anwendungstechnische Gebiete angeboten. Erweitert man den konventionellen Fertiger um das SprayJet Modul, erhält man einen hochmodernen Sprühfertiger, der das Aufsprühen von Bitumenemulsionen sowie das Einbauen der Asphalt-Deckschicht nahezu zeitgleich in einem Arbeitsgang ermöglicht.
Mit dem SUPER 1800-2 mit SprayJet Modul bietet VÖGELE einen Sprühfertiger an, der ideal für den Heißeinbau von Dünnschichten auf Versiegelung (DSH-V) ist. Aber auch für nicht spezialisierte Straßenbauunternehmen ist dieser Fertiger überall da eine wirtschaftliche und saubere Alternative, wo vorgesprüht und anschließend direkt eingebaut werden soll. Dies hat den Vorteil, wenn es keine Aufträge für den Einsatz mit dem SprayJet Sprühmodul gibt, kann der Betreiber den SUPER 1800-2 für normale Straßenbaumaßnahmen verwenden, wodurch der Auslastungsgrad erheblich vergrößert wird.
Erweiterung des SprayJet Moduls: Mehr Volumen, größere Arbeitsbreite
Zusatztank sorgt für mehr Volumen
Standardmäßig verfügt das SprayJet Modul über einen 2.000 l fassenden Emulsionstank. In dem optional erhältlichen Zusatz-Tankmodul können ab sofort weitere 5.000 l bevorratet werden. Das bedeutet, dass somit insgesamt 7.000 l Emulsion für den Einbau zur Verfügung stehen. Platz findet der Zusatztank im Materialbunker des Fertigers.
Die Mischgutversorgung erfolgt durch den Beschicker MT 1000-1 über einen Einfülltrichter im Zusatztank direkt auf die Kratzerbänder. Eine komplett autark arbeitende Dieselheizung mit 30 kW Heizleistung wurde in das Tankmodul integriert und hält die Emulsion vollautomatisch auf optimaler Temperatur. Zusätzlich verfügt das Modul über eine eigene Pumpe. Diese sorgt für die Umwälzung der Emulsion und hält sie damit in einem homogenen Zustand. Fällt das Volumen im Standard-Tank unter 1.000 l, wird automatisch Emulsion aus dem Zusatztank nachgepumpt.
Jetzt auch Arbeitsbreiten bis 6 m möglich
Ebenso neu ist, dass für den SprayJet optional Sprühbalken für Arbeitsbreiten bis zu 6 m zur Verfügung stehen. Für den 6-Meter-Einsatz sind die seitlichen Sprühbalken verlängert und jeweils um zwei Düsen ergänzt, sodass insgesamt 24 Düsen für den Sprühbetrieb vorhanden sind. Somit kann in Kombination mit einer VÖGELE Ausziehbohle AB 600-2 oder einer AB 500-2 mit Verbreiterungsteilen eine Arbeitsbreite von 6 m spielend leicht erreicht werden.
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