Interview:
„Unsere
Kooperation
ist in Beton gegossen“.
Hans-Georg Schmerer,
Technischer Leiter von Schneider Bau in Heilbronn und
Wilhelm D. Kern, Geschäftsführer Steinbruchbetrieb
und Transportbeton Kern in Bretzfeld, über PCC
im Mittelstand und ihre Erfahrungen mit Beton und Bohle.
RoadNews:
Herr Kern, Herr Schmerer, Sie haben sich frühzeitig
auf den PCC-Einbau spezialisiert. Ihre beiden Unternehmen
sind deshalb eine Kooperation eingegangen. Warum?
Schmerer:
Wir waren davon überzeugt dass mann mit PCC Geld
verdienen kann, auch wenn die Wirtschaftslage nicht
die beste ist. Deshalb investierten wir gemeinsam trotz
der schwierigen Situation in das Verfahren.
Kern:
Es ging auch darum, Know-how zu bündeln. Wir als
Betonhersteller haben viel Erfahrung mit dem Material,
Schneider Bau mit Fertigern. Davon profitieren wir jetzt
gegenseitig: Unsere Kooperation ist in Beton gegossen!
RoadNews: Warum
setzen Sie auch beim PCC-Verfahren auf VÖGELE?
Schmerer: Für
VÖGELE sprach der Tüftlergeist gerade im Bereich
Betonverarbeitung mit dem Fertiger. Für mich als
Technischer Leiter ist es außerdem wichtig, einen
Ansprechpartner zu haben, der sich auch zuständig
fühlt. Das funktioniert mit VÖGELE ausgezeichnet.
RoadNews: Wie sind Ihre Erfahrungen
mit der VÖGELE Hochverdichtungsbohle SB 250 B?
Kern:
Wir haben nach einer Bohle gesucht, die Beton verabeitet,
eine hohe Verdichtungsleistung hat und große Tiefen
einbauen kann. Dafür ist SB 250 B ideal.
RoadNews:
Lohnt sich die Investition
in das PCC-Verfahren auch für mittelständische
Unternehmen?
Schmerer:
Die Möglichkeiten und Vorteile von PCC sind unter
Bauherren bislang noch nicht besonders bekannt. Aber
alle, die wir vom PCC-Einbau überzeugen konnten,
sind vom Ergebnis begeistert. Beispielsweise bei der
Herstellung von Industrieflächen, Lagerplätzen
und hochbelasteten Wegen.
Kern:
Bei den Vorteilen, die PCC bringt, sind wir sicher,
dass sich immer mehr Auftraggeber dafür interessieren
werden. Unsere Investition zahlt sich deshalb aus. |