Die VÖGELE „Strich 3“-Generation begeistert in Frankreich mit revolutionärer Ergonomie

Durch das Städtchen La Voulte-sur-Rhône führt die kurvenreiche und zum Teil enge Verbindungsstraße Rue René Cassin, benannt nach dem französischen Friedensnobelpreisträger von 1968. Da die historische Altstadt jedes Jahr zahlreiche Besucher anlockt, ist die Rue René Cassin sehr stark befahren. Damit der Verkehrsfluss nicht allzu lange beeinträchtigt wurde, musste die Deckschichtsanierung daher zügig vorangehen. Der ebenso leistungsstarke wie kompakte VÖGELE SUPER 1800-3i hat das Einbauteam von der Groupe Cheval dabei Meter für Meter begeistert. Denn die zahlreichen Ergonomie-Highlights der „Strich 3“-Generation erhöhten die Sicherheit für die Bedienmannschaft und sorgten für einen nahezu unterbrechungsfreien Einbau.

Es ist typisch für innerstädtische Straßenbauprojekte wie dem in La Voulte-sur-Rhône, dass trotz laufendem Verkehr alles reibungslos und ohne Unterbrechungen funktionieren muss. Dies setzt einerseits eine kontinuierliche Mischgutversorgung voraus, andererseits einen extrem manövrierfähigen Fertiger, mit dem sich Kurven und Verengungen ebenso gut meistern lassen wie gerade Abschnitte oder Plätze und Kreisverkehre. In der Stadt genießen die Maschinen der 1800er-Klasse von VÖGELE einen legendären Ruf als Allrounder. Die Modelle der neuen „Strich 3“-Generation legen die Messlatte jetzt noch einmal höher – auch in Sachen Ergonomie.

Das VÖGELE Bediensystem ErgoPlus wurde für die „Strich 3“- Generation um eine Vielzahl funktionaler Features ergänzt. Folgerichtig war ErgoPlus 3 für die Groupe Cheval dann auch einer der entscheidenden Gründe für den Kauf zweier VÖGELE Fertiger SUPER 1800-3i. Eine dieser beiden Maschinen überzeugte bei der kurvenreichen Deckschichtsanierung in La Voulte-sur-Rhône – und zwar sowohl Fertigerfahrer und Bohlenbediener als auch die Lenker der Mischgut-LKW.

Bedienkonzept par excellence

Beim optimierten Bedienkonzept ErgoPlus 3 steht der Mensch noch mehr als bisher im Mittelpunkt. Die imposante Maschine und ihre Technik kann damit noch einfacher und intuitiver beherrscht werden.

Gleichzeitig bietet ErgoPlus 3 dem Bediener einen noch komfortableren und sichereren Arbeitsplatz. Damit hat er alle wichtigen Punkte des Fertigers hervorragend im Blick.

Übersichtlich gestaltete Bedienkonsolen fassen sämtliche Funktionen in logischen Gruppen zusammen. So kann der Bediener jetzt noch besser und schneller auf die Arbeitsabläufe und Gegebenheiten seiner Baustelle reagieren – und behält in jeder Situation die volle Kontrolle über Maschine und Maßnahme. Auch das neue, kontrastreiche Farbdisplay, das selbst bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragend ablesbar ist, trägt dazu natürlich seinen Teil bei.

Verbessert wurde auch die Bohlenbedienung: Mit Hilfe eines handlichen Drehreglers, dem neuen SmartWheel, kann die Bohlenbreite bei Veränderungen der Straßenführung, wie zum Beispiel bei Straßenverengungen, an Mauern oder Bürgersteigen stufenlos und präzise angepasst werden.

Besonderes Highlight: Der PaveDock Assistant

Mit besonderer Begeisterung wurde der neue PaveDock Assistant aufgenommen. Denn dieser vereinfacht deutlich die Mischgut-Übergabe vom LKW an den Fertiger. Das Mittel zum Zweck: Einer Art der Kommunikation, die keine Missverständnisse zulässt – per Ampelsignal!

Kernelemente des PaveDock Assistant sind die Ampelanlage am Fertiger und die dazugehörigen Bedienelemente auf der ErgoPlus 3 Fahrer-Bedienkonsole. Der Fertiger verfügt über zwei Signalampeln, die für den LKW-Fahrer gut sichtbar, links und rechts am Dach angebracht sind. Mit ihrer Hilfe kann der Fertigerfahrer dem LKW-Fahrer anzeigen, welche Aktionen er durchführen soll: Rückwärtsfahren, Andocken, Stoppen, Mulde anheben, Mulde senken und wegfahren. So ist gewährleistet, dass dem Lastwagenfahrer, unabhängig von Umgebungslärm und Anfahrposition, keine Anweisung mehr entgehen kann.

David Far, Bauleiter bei der Groupe Cheval sieht noch weitere Vorteile: „Dank PaveDock Assistant brauchen wir keine Bediener mehr zwischen Fertiger und LKW einzusetzen.“

Das ist sicherer für die Leute am Boden – und der Fertigerfahrer muss sich dem LKW-Fahrer nicht mehr mühsam mit Rufen und Handzeichen verständlich machen. In La Voulte-sur-Rhône haben das alle sehr geschätzt. Sowohl Fertiger-Fahrer als auch LKW-Fahrer fanden: Eine super Idee!

Ludwigshafen / September 2014

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