InLine Pave® tritt den Qualitätsbeweis an

Ergebnisse der Kontrollprüfungen von »Heiß auf Heiß«-Einbauten mit zwei Fertigern

Über 1,5 Millionen Quadratmeter kompakte Asphaltbefestigungen haben InLine Pave® Einbauzüge bereits realisiert. Doch halten die Einbauergebnisse den offiziellen Kontrollprüfungen stand? RoadNews beweist anhand von drei unterschiedlichen Baumaßnahmen die hohe Wirksamkeit des „Heiß auf Heiß”-Einbauverfahrens und veröffentlicht die materialtechnischen Prüfergebnisse.

Rund drei Jahre liegt die Markteinführung von InLine Pave® inzwischen zurück. In dieser Zeit haben bereits rund ein Dutzend Bauunternehmen Erfahrungen gesammelt mit dem „Heiß auf Heiß”-Einbauverfahren, ausgeführt von zwei Fertigern. Es wurden verschiedenste Baumaßnahmen durchgeführt. Darunter waren ein- und mehrspurige strukturelle Erneuerungen schadhafter Straßenbauwerke, aber auch Neubauten. Von Straßenbauexperten wurde vielfach die Frage gestellt, ob der Deckschichtfertiger beim Befahren der Binderschicht Schäden verursacht – und ob dies die Qualität des Asphaltpakets insgesamt beeinträchtigt. Diese Fragen seien hier beantwortet.

Kein Einfluss des Deckschichtfertigers auf das Einbauergebnis

Alle Prüfprotokolle verschiedener Materialprüflabors kommen zu dem Ergebnis, dass der Deckschichtfertiger – das richtige Binderschichtmischgut und dessen fachgerechte Behandlung vorausgesetzt – lediglich marginale Abdrücke im Bereich des Raupenfahrwerks hinterlässt. Die Materialeigenschaften der Binderschicht werden selbst unter den Raupen nicht negativ beeinflusst. Das gilt sowohl für den Verdichtungsgrad als auch für den Hohlraumgehalt. Dass dies keine bloße Behauptung ist, beweist folgende Tatsache: Alle mit InLine Pave® durchgeführten Baumaßnahmen wurden von den zuständigen Behörden ohne jede Beanstandung abgenommen.

Anmerkungen zu den Prüfergebnissen

Gemäß dem »Merkblatt für den Bau Kompakter Asphaltbefestigungen (MKA)« ist Folgendes zu erfüllen:

Der Verdichtungsgrad darf den Grenzwert von 99 % in der Asphaltdeckschicht und in der Asphaltbinderschicht nicht unterschreiten.

Die Angaben gelten für Deutschland gemäß den Empfehlungen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV).

Zum Thema "Qualitätsbeweis" finden Sie hier drei Baustellenprotokolle.

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